In der Olgabad Rehaklinik werden stationäre Vorsorge- und Rehamaßnahmen, sowie Leistungen der Anschlussrehabilitation (AHB) nach einem Versorgungsvertrag nach § 111, Abs.2, SGB V durchgeführt.

Stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen dienen folgenden Zielen:

  1. Eine Schwächung der Gesundheit, die zu einer Krankheit führen könnte zu beseitigen oder einer Gefährdung der gesundheitlichen Entwicklung entgegenzuwirken.
  2. Eine Krankheit zu heilen, ihre Verschlimmerung verhüten, Krankheitsbeschwerden zu lindern, oder im Anschluss an Krankenhausbehandlungen den dabei erzielten Behandlungserfolg zu festigen.
  3. Einer drohenden Behinderung oder Pflegebedürftigkeit vorzubeugen, evtl. eine solche zu beseitigen, zu bessern und die Selbständigkeit und alltagsnotwendige Fähigkeiten (ATL’s) zu fördern.

Die medizinisch-therapeutischen Leistungen erfolgen unter ständiger ärztlicher Kontrolle, unter Mitwirkung von geschultem Personal, welches darauf eingestellt ist, den Gesundheitszustand der Patienten nach einem ärztlichen Behandlungsplan unter Einsatz von Krankengymnastik, Bewegungstherapie, Sprachtherapie, Beschäftigungstherapie und anderen geeigneten Hilfsmittel zu verbessern. Psychologische Angebote sollen geistige und seelische Folgeeinwirkungen lindern, beseitigen, den Patienten motivieren, sein Selbstwertgefühl, seine Kommunikationsfähigkeit und die eigenen Abwehrkräfte stützen und fördern.
 

 
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